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29.04.2025 Frankfurter Neue Presse 
Frank Nagel fordert Respekt im Streit um die Schulbaustelle

 

18.02.2025 Frankfurter Neue Presse
Frank Nagel kritisiert Vollsperrung der Mörfelder Landstraße bis 2029

 

27.02.2025 Frankfurter Neue Presse 
Frank Nagel diskutiert mit fünf Parteien über Klimapolitik und Verkehrswende in Frankfurt

 

11.02.2026 Frankfurter Neue Presse
Beim Bündnis Verkehrswende Frank Nagel wirbt für mehr Nahverkehr

 

Mein Blog

Das Parkhaus der Zukunft – Mobility Hub

Das Parkhaus der Zukunft – Mobility Hub

// 09. Oktober 2025 // Vier Ringe für eine funktionierende Stadtmobilität – warum „Mobilitätshäuser“ jetzt entscheidend sind Worum es geht Wir müssen für Frankfurt Mobilität neu denken: Das Mobilitätsdezernat hat Mobilitätsstationen sowie ein aktualisiertes...

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ÖPNV macht die beste Autowerbung …

ÖPNV macht die beste Autowerbung …

// 22. April 2024 // Die Einstellung der Regionalbahnlinie 11 zwischen Frankfurt-Höchst und Bad Soden ist so ein Beispiel. Es geht nicht darum Schuldige an den Pranger zu stellen, sondern aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Schon vor Jahren hat die RTW GmbH...

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Den ÖPNV zum Waldstadion stärken

Den ÖPNV zum Waldstadion stärken

// 13. Februar 2024 // Bei der An- und Abreise zum Waldstadion im Rahmen von Großveranstaltungen sind die Verbindungen regelmäßig überlastet, sodass die pünktliche Ankunft am Stadion bzw. Umsteigeverbindungen auf der Rückreise gefährdet sind. Insbesondere bei der...

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Riskanter Mitteleinsatz

Riskanter Mitteleinsatz

// 03. August 2023 // Mittel für Deutschlandticket riskant platziert Die Verkehrspolitik setzt Bundes- und Landesmittel neuerdings beherzt ein, ohne Commitment für den dringenden ÖPNV-Ausbau ist das kurzsichtig Beherzt die Probleme anpacken, das wünschen sich alle....

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Deutschlandticket und kein Jubel

Deutschlandticket und kein Jubel

// 23. Januar 2023 //  Gemeinsame Verantwortung für einen konzertierten Ausbau des Nahverkehrs fehlt Unbenommen: Viele werden die Entlastungswirkung des Deutschlandtickets (alias 49-Euro-Ticket), das im Mai 2023 zur Verfügung stehen soll, spüren. Immerhin zahlen...

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Mobilität ist nicht nur Infrastruktur – sie ist Kommunikation.

Die Ausweisung von CarSharing-Stellplätzen ist seit 2017 bundesgesetzlich möglich. Städte dürfen dafür öffentlichen Straßenraum reservieren.

Rechtlich korrekt, aber kommunikativ anspruchsvoll.

Carsharing ist Teil moderner Mobilität und kann langfristig zur Reduzierung des Parkdrucks beitragen.

Gleichzeitig entstehen kurzfristige Zielkonflikte: Anwohner verlieren Parkplätze. Das erzeugt verständliche Irritationen.

Deshalb gilt: Veränderungen im Straßenraum benötigen transparente Begründung, nachvollziehbare Standortwahl und frühzeitige Beteiligung.

Mobilitätspolitik ist immer auch Akzeptanzpolitik.

01.05.2026

Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene – Anspruch und Realität

Beim DVWG-Mobilitätsbrunch im RMV MobiHub stellte der Konzernbevollmächtigte der DB für Hessen, Ismail Ertug, die strategische Neuausrichtung der Deutschen Bahn vor.

Die fünf Kernziele:
• Spürbare Zuverlässigkeit durch Generalsanierung hochbelasteter Korridore
• Dauerhafte Wirtschaftlichkeit durch Fokussierung auf das Kerngeschäft
• Gemeinwohlorientierung der Infrastruktur (DB InfraGO)
• Beschleunigte Planungs- und Bauprozesse
• Stärkere Steuerung durch den Bund als Eigentümer

Die strategische Logik ist klar: Erst Infrastruktur stabilisieren, dann Wachstum ermöglichen.

Entscheidend wird sein, ob innerhalb der nächsten zwei Jahre messbare Verbesserungen bei Netzverfügbarkeit und Pünktlichkeit eintreten.

Für die Region Frankfurt ist das von zentraler Bedeutung, als einer der wichtigsten Bahnknoten Deutschlands.

Solche offenen Diskussionen zwischen Wissenschaft, Politik und Infrastrukturbetreibern sind essenziell.

01.05.2026

Gestern war heute beim Park-and-Ride-Tag im Regionalverband FrankfurtRheinMain.

Viele gute Ansätze, viele engagierte Projekte: von Sharing-Konzepten bis zur besseren Verknüpfung mit dem ÖPNV.

Und trotzdem bleibt ein zentrales Gefühl: Wir kommen zu langsam voran.

Das Problem ist nicht fehlendes Wissen. Das Problem ist die Struktur dahinter.

Park-and-Ride in der Region Frankfurt RheinMain ist ein klassisches Verteilungsproblem:
• Der Nutzen entsteht vor allem in Frankfurt
• Die Flächen, Kosten und Belastungen liegen im Umland
• Einnahmen aus Parken spielen praktisch keine Rolle

Das Ergebnis: Zu wenig Anreiz für die Kommunen, die diese Infrastruktur ermöglichen müssen.

Gleichzeitig ist klar: Wenn wir den Pendlerverkehr spürbar reduzieren wollen, brauchen wir genau hier schnelle, sichtbare Fortschritte.

Mein Fazit: Wir brauchen nicht noch mehr Einzelprojekte – sondern eine echte regionale Steuerung und faire Ausgleichsmechanismen.

Und vor allem: Wir müssen ins Handeln kommen. Jetzt.

29.04.2026

Fernbahntunnel Frankfurt – Planung nimmt klare Konturen an

Im 6. Dialogforum der DB InfraGO wurden wesentliche Planungsschritte vorgestellt, die für den Bahnknoten Frankfurt von langfristiger Bedeutung sind.

Bereich West
Mit der „Variante West A“ wurde eine Vorzugsvariante definiert.
Sie gewährleistet einen höhenfreien, zweigleisigen Anschluss an das Mainzer Becken und sichert die betriebliche Leistungsfähigkeit Richtung Höchst.
Hier ist die Variantenabschichtung weit fortgeschritten.

Station: Entscheidende Annäherung an den Hauptbahnhof
Die zentrale planerische Veränderung betrifft die Stationslage.

Die ursprünglich sehr weit westlich positionierte Mittellage (bis zu 400 Meter vom Querbahnsteig entfernt) konnte deutlich näher an den Bestand herangeführt werden – nun rund 200 Meter.

Diese Näherlegung verbessert:
• Wegebeziehungen
• Umsteigequalität
• Integration in die zukünftige Querpassage
• funktionale Einbindung in den Gesamtbahnhof

Bewertungsmaßstab der Varianten

Die Variantenentscheidung erfolgt nicht allein über Umsteigezeiten, sondern anhand klar definierter Kriterien der Vorplanung:
* Funktionalität im Endzustand
* Bautechnik
* Kosten
* Terminrisiken
* Umwelt- und Raumplanungsaspekte

Vor diesem Hintergrund relativieren sich die rechnerischen Vorteile der Ost-Varianten (9–11 Minuten Umsteigezeit) gegenüber der West-Variante (12–13 Minuten).

Die baulichen Eingriffe im Ostbereich – insbesondere in Bahnhofsvorplatz, U-Bahn-Infrastruktur und Bestandsbauwerke – sind erheblich.

Zeitlicher Rahmen
• Variantenentscheid Ost: voraussichtlich November 2026
• Variantenentscheid Station: voraussichtlich Frühjahr 2027

Der Fernbahntunnel ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte für die Metropolregion Rhein-Main. Und die Basis der Kapazitätsausweitung für den Regionalverkehr.

Die kommenden Monate werden entscheidend für seine konkrete Ausgestaltung.

28.04.2026

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Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU2. Januar 2026 21:21
@ChristinaMRinger, @Frankfährt und ⁦‪@CDU_Frankfurt‬⁩ stehen für einen Politikwechsel. Wir wollen #Frankfurt zur Chancenstadt machen! Wie? Ihr hört von uns. Versprochen!
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU26. Dezember 2025 14:14
Frohes Fest!
Wir hoffen, ihr habt schöne Weihnachtstage. Für 2026 wünschen wir euch Gesundheit, Glück und Zuversicht. Wir freuen uns auf die Kommunalwahl am 15. März 2026 - denn die CDU-Frankfurt steht für einen Politikwechsel!
#ChristinaMRinger #frankfährt
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU20. Dezember 2025 21:21
Der Höchster Bahnhof ist eine Schande für die Stadt

Es gibt an diesen Ort keinerlei Wertschätzung für die Fahrgäste! Der Zustand des Bahnhofs ist eine Zumutung bei Sicherheit und Sauberkeit. Jüngster Akt beim Thema Verwahrlosung: Die Decke in der Haupthalle muss aufwändig mit einem Gerüst gestützt werden, um die Menschen zu schützen.

Die gescheiterte Stadtregierung fühlt sich offenbar nicht verantwortlich für Ihre Bahnhöfe!
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU18. Dezember 2025 13:13
Kleine Fortsetzung meiner Haltestellen-Serie in der Innenstadt:

Der Willy-Brandt-Platz liegt direkt an der Untermainbrücke. Wer hier in U-Bahn oder Tram ein- und aussteigt, ist in wenigen Schritten an der Brücke – näher geht es kaum.

Wenn wir in Frankfurt jetzt Haltestellen nach Brücken in der Nähe benennen, müsste diese Station dann nicht folgerichtig „Untermainbrücke“ heißen! 😉🌉🚋

Zur Klarstellung: Es geht mir nicht darum, den Namen Willy-Brandt-Platz infrage zu stellen. Es geht um die Logik hinter Haltestellennamen und darum, wie sich Fahrgäste in der Stadt zurechtfinden. Namen sollen Orientierung geben – nicht für zusätzliche Verwirrung sorgen.

Wie seht ihr das: Brauchen wir eine klarere Linie bei der Benennung von Haltestellen – oder ist das nur eine Randnotiz im Verkehrspolitik-Alltag?

#Frankfurt #ÖPNV #Nahverkehr #Untermainbrücke #Frankfährt

Interviews

 

BiciBus Deutschland
06. Juni 2025

Sat.1
16. Mai 2025

hessenschau
09. April 2024


WeltTV
13. Mai 2024


Sat.1   
13. Mai 2024

hessenschau
07. Dezember 2023

ZDF
06. Dezember 2023

Sat. 1: Frankfurt führt Tempo 20 in der Innenstadt ein
05. Dezember 2023


RTL Hessen
22. Juni 2023

Sat.1
31.Januar.2023

FR 
02. Juli 2020