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26.08.2026 Frankfurter Neue Presse
Frank Nagel gab den Anstoß für die „Nagel Kurve“

 

08.08.2026 Frankfurter Allgemeine Zeitung
Neue Stadtbusse fehlen und Frank Nagel fordert schnelle Lösungen

 

11.08.2026 Frankfurter Neue Presse
Frank Nagel nimmt Abschied von einem profilierten Verkehrspolitiker

 

01.08.2026 Frankfurter Neue Presse
Frank Nagel hofft auf neue Besitzer für Straßenbahn von 1899

 

Mein Blog

Das Parkhaus der Zukunft – Mobility Hub

Das Parkhaus der Zukunft – Mobility Hub

// 09. Oktober 2025 // Vier Ringe für eine funktionierende Stadtmobilität – warum „Mobilitätshäuser“ jetzt entscheidend sind Worum es geht Wir müssen für Frankfurt Mobilität neu denken: Das Mobilitätsdezernat hat Mobilitätsstationen sowie ein aktualisiertes...

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ÖPNV macht die beste Autowerbung …

ÖPNV macht die beste Autowerbung …

// 22. April 2024 // Die Einstellung der Regionalbahnlinie 11 zwischen Frankfurt-Höchst und Bad Soden ist so ein Beispiel. Es geht nicht darum Schuldige an den Pranger zu stellen, sondern aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Schon vor Jahren hat die RTW GmbH...

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Den ÖPNV zum Waldstadion stärken

Den ÖPNV zum Waldstadion stärken

// 13. Februar 2024 // Bei der An- und Abreise zum Waldstadion im Rahmen von Großveranstaltungen sind die Verbindungen regelmäßig überlastet, sodass die pünktliche Ankunft am Stadion bzw. Umsteigeverbindungen auf der Rückreise gefährdet sind. Insbesondere bei der...

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Riskanter Mitteleinsatz

Riskanter Mitteleinsatz

// 03. August 2023 // Mittel für Deutschlandticket riskant platziert Die Verkehrspolitik setzt Bundes- und Landesmittel neuerdings beherzt ein, ohne Commitment für den dringenden ÖPNV-Ausbau ist das kurzsichtig Beherzt die Probleme anpacken, das wünschen sich alle....

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Deutschlandticket und kein Jubel

Deutschlandticket und kein Jubel

// 23. Januar 2023 //  Gemeinsame Verantwortung für einen konzertierten Ausbau des Nahverkehrs fehlt Unbenommen: Viele werden die Entlastungswirkung des Deutschlandtickets (alias 49-Euro-Ticket), das im Mai 2023 zur Verfügung stehen soll, spüren. Immerhin zahlen...

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Manchmal erfährt man auf einem Sommerfest mehr über ein Verkehrsunternehmen als in drei Aufsichtsratssitzungen.

Wer ein Verkehrsunternehmen wirklich verstehen will, muss hinter die Kulissen schauen.

Natürlich gehören Gespräche mit Geschäftsführung und Betriebsrat dazu. Natürlich braucht es Kennzahlen, Berichte, Wirtschaftspläne und Strategien.

Aber das reicht nicht. Man muss auch mit den Menschen sprechen, die morgens den ersten Bus vom Hof fahren. Mit denen, die in der Werkstatt versuchen, ein Fahrzeug trotz fehlender Ersatzteile wieder einsatzfähig zu bekommen. Mit denjenigen, die Dienstpläne und Fahrzeugverfügbarkeit jeden Tag aufs Neue zusammenbringen müssen. Manchmal bedeutet das, morgens um vier Uhr auf einem Betriebshof zu stehen. Manchmal erfährt man Entscheidendes in der Raucherecke. Und manchmal eben auf einem Sommerfest.

Deshalb war mein Besuch bei der ICB für mich in zweifacher Hinsicht wichtig: als Frankfurter Verkehrspolitiker – und als jemand, der seit vielen Jahren Verkehrsunternehmen berät.

Die Gespräche haben ein Bild bestätigt, das ich derzeit bei vielen Verkehrsunternehmen erlebe: Der ÖPNV steht 2026 unter einem enormen operativen Druck.

Fahrzeuge werden verspätet geliefert. Ersatzteile fehlen oder haben lange Lieferzeiten. Bestehende Fahrzeuge müssen länger eingesetzt werden. Subunternehmerleistungen müssen organisiert werden. Gleichzeitig müssen Flotten elektrifiziert und Betriebshöfe, Werkstätten und Ladeinfrastruktur an völlig neue Anforderungen angepasst werden. Und während all das passiert, gibt es morgens trotzdem einen Fahrplan, der gefahren werden soll.

Bei der ICB kommt hinzu, dass notwendige moderne Betriebshof- und Werkstattkapazitäten immer noch nicht in zur Verfügung stehen, wie sie für die weitere Entwicklung des Busverkehrs dringend gebraucht werden.

Was ich bei meinem Besuch aber ebenso wahrgenommen habe: viel Engagement und eine erstaunlich große Verbundenheit mit dem eigenen Unternehmen. Das Sommerfest war sehr gut besucht. Die Gespräche waren offen, interessiert und keineswegs von der negativen Grundstimmung geprägt, die man angesichts der Probleme vielleicht erwarten könnte.

Das gehört für mich ebenfalls zu einem ehrlichen Gesamtbild. Denn weder Politik noch Beratung sollten Verkehrsunternehmen von außen erklären, wie ihr Betrieb funktioniert.

Wir müssen zuhören. Vor Ort. Auf allen Ebenen.

Erst aus Geschäftsführung, Arbeitnehmervertretung, Werkstatt, Fahrdienst und eigener Beobachtung entsteht ein Bild, auf dessen Grundlage man vernünftige Entscheidungen treffen kann.

Und vielleicht ist das 2026 wichtiger denn je: Verkehrsunternehmen brauchen bei berechtigter kritischer Begleitung gleichzeitig Politik und Partner, die verstehen, unter welchen Bedingungen sie derzeit arbeiten – und ihnen helfen, die strukturellen Probleme zu lösen.

Wer ÖPNV verbessern will, muss zuerst verstehen, was jeden Morgen nötig ist, damit er überhaupt fährt.

26.08.2026

HNAC Sommerfest 2026 🎉

Gemeinsam feiern, lachen und genießen! ❤️ Jeder hatte etwas dabei, wer was mitgebracht hat, seht ihr im Reel!

Natürlich gab es auch ein paar Tränen, denn wir haben uns von unserer Kollegin Isabella Terán verabschiedet!

Liebe Isabella, wir wünschen dir ganz viel Erfolg auf deinem weiteren Weg! 🍀❤️

23.08.2026

Langfristige Standortpolitik erkennt man daran, dass gute Ideen Generationen überdauern.

Bei einem Gespräch mit Dr. Christoph Ries, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, konnte ich ein besonderes historisches Dokument überreichen: ein Originalschreiben der Handwerkskammer aus dem Jahr 1962 an den Magistrat der Stadt Frankfurt.

Darin wird eindrucksvoll beschrieben, warum Investitionen in die berufliche Bildung, moderne Ausbildungsstätten und die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Handwerk für die wirtschaftliche Entwicklung Frankfurts unverzichtbar sind.

Bemerkenswert ist, wie aktuell diese Argumentation auch heute noch ist. Mit dem geplanten Campus Berufliche Bildung setzen Stadt Frankfurt und Handwerkskammer diese Idee in zeitgemäßer Form fort – mit modernen Bildungsangeboten, innovativen Werkstätten und einem klaren Fokus auf Fachkräftesicherung.

Für mich zeigt dieses Dokument, dass nachhaltige Standortpolitik nicht in Legislaturperioden denkt, sondern über Jahrzehnte hinweg. Gerade deshalb war es mir wichtig, dieses Zeitzeugnis aus dem Familienbesitz wieder dorthin zurückzugeben, wo seine Geschichte ihren Ursprung hat.

Berufliche Bildung bleibt einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für unseren Wirtschaftsstandort Frankfurt.

19.08.2026

Was kann passieren, wenn man jungen Menschen einfach einmal etwas zutraut?

1986 bekamen Jens Krakis und ich eine außergewöhnliche Chance.

Wir waren keine etablierten Verkehrsexperten. Im Gegenteil: Zwei junge Menschen mit großem Interesse am Frankfurter (!) Nahverkehr und der ziemlich selbstbewussten Vorstellung, daraus ein Buch über die Geschichte der Frankfurter Stadtbahn machen zu können.

Der damalige Frankfurter Baudezernent Dr. Hans-Erhard Haverkampf ließ sich darauf ein.

Es folgten intensive Recherchen in den Akten von Magistrat, Stadtwerken, Verkehrsverbund und weiteren Institutionen. 1988 erschien schließlich unser Buch „Stadtbahn Frankfurt am Main“.

Haverkampf schrieb dazu das Geleitwort. Besonders geblieben ist mir, dass er darin nicht nur das Ergebnis würdigte, sondern ausdrücklich darauf einging, dass hier zwei junge Menschen die Gelegenheit bekommen hatten, ihr Wissen unter Beweis zu stellen.

Was damals niemand wissen konnte:

Für mich wurde daraus eine berufliche Weichenstellung.

Das erworbene Fachwissen und die Bekanntheit durch die Veröffentlichung halfen später beim Aufbau unseres Unternehmens. Erste Kunden aus dem ÖPNV kamen hinzu. Aus einem Interessengebiet entwickelte sich über die Jahre ein wesentlicher Teil meiner beruflichen und ehrenamtliche Tätigkeit.

Heute arbeite ich seit Jahrzehnten in und für diese Branche.

Dr. Hans-Erhard Haverkampf ist am 30. Juni im Alter von 85 Jahren gestorben. Als Planungs- und Baudezernent hat er Frankfurt mit zahlreichen großen Projekten nachhaltig geprägt.

Sein Tod erinnert mich aber auch an eine unternehmerische und persönliche Erkenntnis: Wir wissen häufig nicht, was wir auslösen, wenn wir jungen Menschen Verantwortung übertragen und ihnen eine Chance geben.

Manchmal entsteht daraus mehr als ein gutes Projekt.

Manchmal entsteht daraus ein Berufsleben.

Dafür bin ich Hans-Erhard Haverkampf sehr dankbar.

16.08.2026

Facebook

Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU2. Januar 2026 21:21
@ChristinaMRinger, @Frankfährt und ⁦‪@CDU_Frankfurt‬⁩ stehen für einen Politikwechsel. Wir wollen #Frankfurt zur Chancenstadt machen! Wie? Ihr hört von uns. Versprochen!
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU26. Dezember 2025 14:14
Frohes Fest!
Wir hoffen, ihr habt schöne Weihnachtstage. Für 2026 wünschen wir euch Gesundheit, Glück und Zuversicht. Wir freuen uns auf die Kommunalwahl am 15. März 2026 - denn die CDU-Frankfurt steht für einen Politikwechsel!
#ChristinaMRinger #frankfährt
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU20. Dezember 2025 21:21
Der Höchster Bahnhof ist eine Schande für die Stadt

Es gibt an diesen Ort keinerlei Wertschätzung für die Fahrgäste! Der Zustand des Bahnhofs ist eine Zumutung bei Sicherheit und Sauberkeit. Jüngster Akt beim Thema Verwahrlosung: Die Decke in der Haupthalle muss aufwändig mit einem Gerüst gestützt werden, um die Menschen zu schützen.

Die gescheiterte Stadtregierung fühlt sich offenbar nicht verantwortlich für Ihre Bahnhöfe!
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU18. Dezember 2025 13:13
Kleine Fortsetzung meiner Haltestellen-Serie in der Innenstadt:

Der Willy-Brandt-Platz liegt direkt an der Untermainbrücke. Wer hier in U-Bahn oder Tram ein- und aussteigt, ist in wenigen Schritten an der Brücke – näher geht es kaum.

Wenn wir in Frankfurt jetzt Haltestellen nach Brücken in der Nähe benennen, müsste diese Station dann nicht folgerichtig „Untermainbrücke“ heißen! 😉🌉🚋

Zur Klarstellung: Es geht mir nicht darum, den Namen Willy-Brandt-Platz infrage zu stellen. Es geht um die Logik hinter Haltestellennamen und darum, wie sich Fahrgäste in der Stadt zurechtfinden. Namen sollen Orientierung geben – nicht für zusätzliche Verwirrung sorgen.

Wie seht ihr das: Brauchen wir eine klarere Linie bei der Benennung von Haltestellen – oder ist das nur eine Randnotiz im Verkehrspolitik-Alltag?

#Frankfurt #ÖPNV #Nahverkehr #Untermainbrücke #Frankfährt

Interviews

 

SAT.1 Regional
08. Juni 2026

BiciBus Deutschland
06. Juni 2025

SAT.1
16. Mai 2025

Hessenschau
09. April 2024


WeltTV
13. Mai 2024


SAT.1
13. Mai 2024


Hessenschau
07. Dezember 2023

ZDF
06. Dezember 2023

SAT.1: Frankfurt führt Tempo 20 in der Innenstadt ein
05. Dezember 2023


RTL Hessen
22. Juni 2023

SAT.1
31. Januar 2023

FR 
02. Juli 2020