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18.09.2026 Frankfurter Neue Presse
40 Jahre Rettung der Straßenbahn Frank Nagel blickt zurück

 

14.09.2026 Frankfurter Neue Presse 
Für Frank Nagel funktioniert Frankfurt nicht ohne Ehrenamt

 

15.09.2026 Frankfurter Neue Presse
Frank Nagel übernimmt Vorsitz im Mobilitätsausschuss

 

26.08.2026 Frankfurter Neue Presse
Frank Nagel gab den Anstoß für die „Nagel Kurve“

 

Mein Blog

Was kommt nach dem 9-Euro Ticket?

Was kommt nach dem 9-Euro Ticket?

// 24. August 2022 // Weniger ÖPNV - oder mehr Finanzmittel!? Die Diskussion beim ÖPNV geht nur in eine Richtung: Wir brauchen mehr davon. Die Nachfrage beim 9-Euro-Ticket zeigt, dass die Chancen für die Mobilitätswende in der Bevölkerung schon vorliegen....

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„Mainzer Landstraße entlasten!“

„Mainzer Landstraße entlasten!“

// 15. Februar 2021 // U5 muss zur Mainzer Landstraße verlängert werden. Die Straßenbahn- und Buslinien östlich der Haltestelle Galluswarte sind am Limit ihrer Kapazität. Zur Entlastung schlägt der Fachausschuss Verkehr der Frankfurter CDU eine Verlängerung der U5 vom...

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Informationen zur PM Westbahnhof

Informationen zur PM Westbahnhof

// 25. Januar 2021 // Nach Fertigstellung der Ringstraßenbahn (und erst Recht nach dem Lückenschluss der U4) ändern sich die Verkehrsströme zwischen Ginnheim/Bockenheim und Hauptbahnhof. Wenn dann zwischenzeitlich der barrierefreie Ausbau der S-Bahnstation Westbahnhof...

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Neugestaltung der Schloßstraße

Neugestaltung der Schloßstraße

// 01. Februar 2021 // Neugestaltung der Schloßstraße zwischen dem Knotenpunkt Adalbert-/Schloßstraße und Schönhof. Zur Ausgangslage der Schloßstraße im Stadtteil Bockenheim: Beengte Platzverhältnisse stellen ein Problem auf dem 750 Meter langen Abschnitt der...

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Social Media

Was kann ein Foto leisten, das kein Text leisten kann?

Die Ausstellung „9/11 – Under Attack“ von Helmut Fricke im Frankfurter Massif Central gibt darauf eine eindrucksvolle Antwort.

Fricke war am 11. September 2001 eigentlich wegen der Fashion Week in New York. Wenig später stand er mitten in einem der prägendsten Ereignisse der jüngeren Geschichte.

Seine analogen Fotografien zeigen nicht nur die Zerstörung des World Trade Centers. Vor allem zeigen sie Menschen: ihre Reaktionen, ihre Angst, ihr Entsetzen, ihre Flucht – und später auch Zusammenhalt und Hoffnung.

25 Jahre später wirken diese Bilder noch immer unmittelbar.

Gerade in einer Zeit, in der Bilder mit KI in Sekunden erzeugt werden können, wird mir bei einer solchen Ausstellung noch einmal bewusst, welche kommunikative Kraft authentische Fotografie besitzt.

Ein gutes Foto dokumentiert nicht nur. Es verdichtet einen Moment. Es schafft Erinnerung. Und manchmal erzählt ein einziges Bild mehr als viele Seiten Text.

Technik verändert sich. Die Wirkung starker Bilder bleibt.

Eine sehr sehenswerte Ausstellung – noch bis 30. September im Massif Central in Frankfurt.

18.09.2026

Hessischer Mobilitätskongress 2026: Wie viel Erkenntnis passt eigentlich in einen Kongresstag?

Mein Fazit fällt durchaus differenziert aus.

Das neue Format mit kleineren Sessions schafft mehr Raum für Diskussion und direkten Austausch. Und das kann sehr gut funktionieren. Allerdings hängt der Ertrag stark davon ab, welches Thema man wählt, wer in der Runde sitzt und wie gut Gespräch und Moderation geführt werden.

Ein Kongresstag ist eben kein Umsetzungslabor. Vieles bleibt zunächst Brainstorming, Perspektivwechsel und Gedankenaustausch. Von der Erkenntnis bis zur tatsächlichen Umsetzung ist es häufig noch ein ziemlich weiter Weg.

Trotzdem liegt genau darin auch der Wert solcher Veranstaltungen: Man hört andere Sichtweisen, überprüft die eigene Position, trifft Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und kann Themen anstoßen, für die im normalen Arbeitsalltag oft der Raum fehlt.

Der entscheidende Punkt ist für mich deshalb nicht, möglichst viele Sessions mitzunehmen. Entscheidend ist, die richtigen Diskussionen zu finden und anschließend zu fragen:

Was davon ist für meine Organisation wirklich relevant?
Was verändert eine Entscheidung?
Und was setzen wir morgen anders um?

Denn der Ertrag eines Kongresses entsteht oft nicht während der Veranstaltung, sondern erst danach.

17.09.2026

Wie viel lokale Organisation braucht ein zunehmend digitaler und regional vernetzter ÖPNV?

25 Jahre traffiQ sind ein guter Anlass, auf die Entwicklung des Frankfurter Nahverkehrs zurückzublicken. Für mich ist ein solches Jubiläum aber immer auch der richtige Zeitpunkt für eine zweite Frage: Sind die Strukturen, mit denen wir heute arbeiten, auch für die kommenden Jahrzehnte noch die richtigen?

Die Organisation des ÖPNV ist historisch gewachsen. Viele Aufgaben werden lokal wahrgenommen – mit eigenen Organisationen, Prozessen, Systemen und Kompetenzen.

Gleichzeitig verändern sich die Rahmenbedingungen grundlegend: Digitalisierung ermöglicht gemeinsame Systeme und Standards. Fachkräfte werden knapper. Die finanziellen Spielräume werden enger. Und Mobilität orientiert sich ohnehin immer weniger an kommunalen Grenzen.

Deshalb sollte die Diskussion nicht lauten: zentral oder lokal?

Die interessantere Frage ist: Welche Aufgaben profitieren von Bündelung – und wo ist lokale Kompetenz unverzichtbar?

Datenmanagement, Digitalisierung, Standards, Fahrgastinformation oder administrative Prozesse bieten andere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit als die konkrete Planung eines komplexen städtischen Netzes mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus.

Aus meiner Sicht brauchen wir deshalb eine ehrliche Aufgabenkritik: nicht Zentralisierung als Selbstzweck, sondern bessere Strukturen dort, wo sie Qualität erhöhen, Ressourcen sparen und den ÖPNV leistungsfähiger machen.

25 Jahre traffiQ zeigen, wie viel sich im ÖPNV verändern kann.

Die nächsten 25 werden vermutlich noch größere Veränderungen bringen.

 

15.09.2026

Infrastruktur wird häufig erst dann zum öffentlichen Thema, wenn sie ausfällt.

Eine Brücke wird gesperrt. Eine Strecke kann nicht mehr genutzt werden. Umleitungen werden eingerichtet. Plötzlich stellt sich die Frage: Warum wurde nicht früher gehandelt?

Dabei beginnt professionelles Infrastrukturmanagement viele Jahre vorher.

Bauwerke brauchen ein systematisches Zustandsmonitoring, eine realistische Lebenszyklusplanung und klare Prioritäten für Sanierung und Ersatz. Genauso wichtig ist aber die Frage nach der Redundanz eines Verkehrsnetzes: Was passiert, wenn ein zentraler Verkehrsweg für Monate oder Jahre ausfällt?

Das betrifft Straße, Schiene, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr gleichermaßen.

Viele Bauwerke aus den vergangenen Jahrzehnten erreichen in den kommenden Jahren einen Punkt, an dem Sanierung allein nicht mehr ausreichen wird. Dann braucht es rechtzeitig Entscheidungen: erhalten, ersetzen, umbauen – oder Funktionen im Netz grundsätzlich neu ordnen.

Die entscheidende Aufgabe lautet deshalb nicht, auf die nächste Sperrung zu reagieren.

Sie lautet, heute die Infrastruktur vorzubereiten, die wir morgen brauchen.

14.09.2026

Facebook

Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU2. Januar 2026 21:21
@ChristinaMRinger, @Frankfährt und ⁦‪@CDU_Frankfurt‬⁩ stehen für einen Politikwechsel. Wir wollen #Frankfurt zur Chancenstadt machen! Wie? Ihr hört von uns. Versprochen!
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU26. Dezember 2025 14:14
Frohes Fest!
Wir hoffen, ihr habt schöne Weihnachtstage. Für 2026 wünschen wir euch Gesundheit, Glück und Zuversicht. Wir freuen uns auf die Kommunalwahl am 15. März 2026 - denn die CDU-Frankfurt steht für einen Politikwechsel!
#ChristinaMRinger #frankfährt
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU20. Dezember 2025 21:21
Der Höchster Bahnhof ist eine Schande für die Stadt

Es gibt an diesen Ort keinerlei Wertschätzung für die Fahrgäste! Der Zustand des Bahnhofs ist eine Zumutung bei Sicherheit und Sauberkeit. Jüngster Akt beim Thema Verwahrlosung: Die Decke in der Haupthalle muss aufwändig mit einem Gerüst gestützt werden, um die Menschen zu schützen.

Die gescheiterte Stadtregierung fühlt sich offenbar nicht verantwortlich für Ihre Bahnhöfe!
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU
Frank Nagel - CDU18. Dezember 2025 13:13
Kleine Fortsetzung meiner Haltestellen-Serie in der Innenstadt:

Der Willy-Brandt-Platz liegt direkt an der Untermainbrücke. Wer hier in U-Bahn oder Tram ein- und aussteigt, ist in wenigen Schritten an der Brücke – näher geht es kaum.

Wenn wir in Frankfurt jetzt Haltestellen nach Brücken in der Nähe benennen, müsste diese Station dann nicht folgerichtig „Untermainbrücke“ heißen! 😉🌉🚋

Zur Klarstellung: Es geht mir nicht darum, den Namen Willy-Brandt-Platz infrage zu stellen. Es geht um die Logik hinter Haltestellennamen und darum, wie sich Fahrgäste in der Stadt zurechtfinden. Namen sollen Orientierung geben – nicht für zusätzliche Verwirrung sorgen.

Wie seht ihr das: Brauchen wir eine klarere Linie bei der Benennung von Haltestellen – oder ist das nur eine Randnotiz im Verkehrspolitik-Alltag?

#Frankfurt #ÖPNV #Nahverkehr #Untermainbrücke #Frankfährt

Interviews

 

SAT.1 Regional
08. Juni 2026

BiciBus Deutschland
06. Juni 2025

SAT.1
16. Mai 2025

Hessenschau
09. April 2024


WeltTV
13. Mai 2024


SAT.1
13. Mai 2024


Hessenschau
07. Dezember 2023

ZDF
06. Dezember 2023

SAT.1: Frankfurt führt Tempo 20 in der Innenstadt ein
05. Dezember 2023


RTL Hessen
22. Juni 2023

SAT.1
31. Januar 2023

FR 
02. Juli 2020